Stichsägeblätter sind bei Stichsägen enorm beansprucht

Insbesondere Handstichsägen haben eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Fuchsschwanz, jedoch sind die Sägeblätter sehr viel schmaler. Die Stichsäge hat ein einseitig eingespanntes Sägeblatt und ist z. B. für den Kurvenschnitt die bessere Variante. Die Sägeblätter sind verschleißanfällig, denn sie haben die meiste Belastung, was dem Verschleiß förderlich ist. Als Ersatzteile gibt es verschiedene Sägeblätter mit unterschiedlicher Zahnung. Auch Haltebügel und Hubstangen müssen von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden. Die Ersatzteile ersetzen – das kann ein versierter Heimwerker selbst vornehmen, denn in der Regel wird eine Anleitung zum Einbau mitgeliefert.

Die Stichsäge hat Rollen
Neben den bereits genannten Ersatzteilen sind immer wieder mal die Rollen auszuwechseln – dafür ist meist ein kompletter Rollensatz erhältlich. Auch der Sägeschuh unterliegt nach langem Gebrauch dem Verschleiß, sodass er ersetzt werden muss. Für die Befestigung des Sägeblattes wird eine sogenannte Klemmschraube benötigt – von der der Hobbybastler immer mehrere als Ersatz in der Werkstatt hat. Schnell rutscht diese Schraube beim Auswechseln des Sägeblattes aus der Hand – da ist eine Ersatzschraube oft Gold wert.